Dezember

Im KBV-Verlag ist im Rahmen der Edition Eyfelia mein lang schon vergriffener Roman „Der Kuss der Medusa“ als E-Book erschienen:

Eigentlich scheint Malte Wallbusch bereits in jungen Jahren alles erreicht zu haben, was man sich nur erträumen kann: Die eigene Firma, den Porsche, die ehemalige Miss Eifel an seiner Seite und ein romantisches altes Haus auf dem Lande. Sein vierzigster Geburtstag soll ein rauschendes Fest werden – aber es erscheinen nicht nur willkommene Gäste. Brigitte, die er vor Jahren hat sitzen lassen, brüskiert die Gesellschaft und hinterlässt bei ihrem Abgang unbemerkt eine kleine metallene Medusenplakette
Unmerklich kriechen von da an finstere Schatten über Wallbuschs Leben, aber erst als er bei der Renovierung seines alten Hauses auf die die Plakette stößt und sie entfernt, verwandelt sich sein Leben vom einen auf den anderen Moment in eine Hölle …

Zu bestellen ist das Buch hier!

Mai

Ab sofort könnt ihr „Die Inquisitorin“ auch bestellen. Also Buch und Hörbuch im Buch- und Hörbuchhandel, bei Online-Anbietern oder am besten direkt bei Zaubermond.  Im letzteren Fall gibt es auch ein von mir signiertes Poster dazu!

 

 

 

 

 

 

 

Hier gibt’s eine erste Hörprobe zum „Hexenhammer“:

März

Jetzt ist es raus: Seit Oktober letzten Jahres habe ich an einem „Geheimprojekt“ für den Zaubermond-Verlag gearbeitet. Titel: HEXENHAMMER, und der Untertitel lautet: „Die Inquisitorin“.  Was genau sich daraus noch alles entwickeln mag, liegt in den Sternen. Hier aber schon mal alles zu diesem Buch: HEXENHAMMER – die Inquisitorin

 

 

Die Werbung sieht auch schon mal ganz gut aus:

DAS HAUS ZAMIS Band 57 ist erschienen! „Es wird kommen die Nacht“ lautet der sinistre Titel, und nach meinem Exposé haben die beiden Teilbände Susanne Wilhelm und Logan Dee verfasst. Das ist der Teaser: Die Ränkespiele innerhalb der Schwarzen Familie, aber auch innerhalb der Zamis-Sippe setzen sich fort. Cocos Machtgelüste machen auch vor ihrer eigenen Familie nicht Halt, während Asmodi dem neuen Schiedsrichter, Hieronymus Toth, den Auftrag erteilt, endlich dafür zu sorgen, dass die Zamis-Familie von der Bildfläche verschwindet.
Zu alldem erscheint in Wien eine geheimnisvolle Person, die sich »Der Seher« nennt. Bestellen ist das Buch wie immer hier! 

In meiner Kolumne auf dorianhunter.de erwartet euch ein längerer Appetithappen aus dem Buch, in dem es auch um die legendäre Elisabeth Báthory geht,  genannt die Blutgräfin. Sie lebte von 1560 bis 1614 und war eine grausame Serienmörderin. Man spricht von über hundert, manche Quellen sogar von über sechshundert Mädchen und Frauen, die sie auf grausame Weise gefoltert und umgebracht hat, weil sie sich von deren Blut eine Verjüngung versprach. Das ist so weit Fakt. Fakt ist auch, dass ein Zwerg namens Ficzkó auf dem Markt junge Dienstmädchen ansprach und der Gräfin zuführte. Der aktuelle DAS HAUS ZAMIS-Band greift diese grausame Historie auf: Willkommen im Bluthaus!

Auch Bier kann blond sein! Meine aktuelle Kolumne „Helds Welt“ im Salzstreuner heißt denn auch: Salzufler Blondes!

Und wieder ein Buch, das mir sehr gefallen hat und ich aus diesem Grunde gerne empfehlen möchte. Die ausführliche  Rezension von „Mords-Happen 2“ von U.L. Brich ist auf phantastiknews.de zu lesen!

Demnächst erscheint eine neue Story von mir in der von Tanja Karmann herausgegebenen Anthologie „Der unmögliche Mord“. Hier schon mal ein Appetizer aufs Buch:

Februar

Neue Salzsteuer-Kolumne zum Gender-Dummdeutsch!

Hier ist seltenerweise mal eine Rezension von mir zu lesen. Zu einem Buch, das mir sehr gefallen hat: Das ist ja wohl der Horror! Angst- und Bangegeschichten

In meinem neuen DORIAN HUNTER-Blogbeitrag geht es um Hexen. Mehr über den Verfasser des legendären Hexenhammers, Heinrich Institoris, erwartet den Leser demnächst in einem Roman, an dem ich gerade schreibe.

In tiefer Trauer: ARCANA †

22 Karten umfassen die auch große Arcana genannten Trümpfe des klassischen Tarot. ARCANA,  das „Magazin für klassische und moderne Phantastik“ hatte mit zuletzt 25 Ausgaben sogar ein paar Trümpfe mehr zu bieten.

Heute erreichte mich die traurige Gewissheit, dass ARCANA eingestellt worden ist. Bis zuletzt hatte ich zumindest noch auf eine allerletzte Ausgabe gehofft und dafür auch die Story „Requiem“ geschrieben, die als ebenfalls letztes Arcana Piccolo allen Abonnenten als Dankeschön zugeschickt wird. Aber eben leider nicht mit einer regulären ARCANA-Ausgabe. Stattdessen erwartet den Abonnenten ein von Verleger Gerhard Lindenstruth an die Leser gerichteter letzter Gruß mit zwei wunderschönen Farbtafeln von Schädelwaldt auf den Umschlagseiten. Auf schwarzem Tonpapier haben der Verleger und der Künstler in Gold signiert. Das Ganze hat tatsächlich etwas von stilvoller Kondolenz, und ich vermeine den verwelkenden Geruch von Astern und Lilien in der Nase zu spüren. Ich werfe eine schwarze Rose ins Grab und versenke mich in die vergangenen Ausgaben, die mich mehr als eineinhalb Jahrzehnte begleitet haben. Denn eines ist sicher: Diese Lücke ist eine schmerzhafte.

Ich erhebe das Glas
in tiefer Trauer. †